Neuer frischer Sound
Highlights in Serie
2008: Neues Konzertmodell der Integration verschiedener Grabbbe-Ensembles
Von Walter Hunger (Text/Clips)
Die neue Aula des Grabbe-Gymnasiums erlebte eine Premiere. Die Big Band trat zum ersten Mal unter ihrem neuen Leiter, Wilhelm Michael, mit einem eigenen Programm auf und spielte Standards wie „Smoke on the water“. Der SI-Chor, unter der bewährten Leitung Wilhelm Michaels, erfreute mit Songs, darunter Miriam Makebas „Pata pata“. Neu für die Schulöffentlichkeit war auch das Ensemble „Quintessence“, fünf junge Männer aus der Oberstufe. Sie interpretierten Lieder der „Wise guys“ wie „Die wahre Liebe“.
Die Big Band präsentierte sich ausgesprochen temperamentvoll und folgte ihrem Leiter bis in die kleinste Geste. Mit insgesamt 12 Stücken umrahmte sie Chor und die a-capella- Sänger.
Der Chor der Jüngeren überzeugte mit sicherem Klang und hoher rhythmischer Präzision. Die acht Songs in eingängigen Arrangements, am Flügel begleitet vom Chorleiter, ernteten durchweg viel Applaus.
Die fünf Schüler, Benedikt Böeing, Jonathan Frank, Gabriel Theis, Benjamin Warlich, Michael Zieten, die als „Quintessence“ ausgewählte Songs der Kölner a-capella-Gruppe „Wise guys“ vortrugen und gleichzeitig ihre Songs witzig anmoderierten, stellten das dritte Highlight des Abends dar. Ihre sechs Songs wurden begeistert beklatscht.
Zur Freude des Publikums versprach Wilhelm Michael, dieses für das Grabbe neue Modell eines solchen Konzertes weiterhin zu pflegen.
Anhaltender Applaus belohnte alle Mitwirkenden.
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